Konzerte

 

Fr, 15.02.2019
19:00 Uhr

 

Zürich
Vokal Kunst Zürich Festival

Franz Schubert: "Winterreise" D 911, nach Gedichten von Wilhelm Müller

Jakob Pilgram, Tenor
Mischa Sutter, Klavier

Eröffnungskonzert des Festivals "Vokal Kunst Zürich". www.vokuz.ch

 

So, 17.02.2019
17:00 Uhr

 


Titus Kirche, Im tiefen Boden 75, 4059 Basel

Ein literarisches Kammerkonzert mit Musik von Wolfgang Amadé Mozart und Texten von Karl Barth. 

W. A. Mozart: Klavierquartett g-Moll KV 478
W. A. Mozart: 
Klavierquartett Es-Dur KV 493

Manuel Oswald, Violine
Lea Boesch, Viola
Judith Gerster, Violoncello
Mischa Sutter, Klavier

Christian Sutter, Konzept und Lesung

 

Fr, 29.03.2019
20:00 Uhr

 

Basel
Merian Saal

Privater Anlass anlässlich eines Stiftungs-Jubiläums.

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart und Robert Schumann.

Jakob Pilgram, Tenor
Jacqueline Albrecht-Iselin, Flöte
Manuel Oswald, Violine
Lea Boesch, Viola
Judith Gerster, Violoncello
Mischa Sutter, Klavier

 

Fr, 24.05.2019
19:30 Uhr

 


Museum Kleines Klingental, Basel

Kammermusiktage "monuments musicaux" 2019: MÜNSTER

Ludwig Senfl: "Ave Sanctissima Maria" für Vocal-Ensemble
Robert Schumann: "Streichquartett op. 41/3
Robert Schumann: "Tota pulchra es, Maria" für Tenor und Streichquintett
Gabriel Fauré: "La bonne chanson" für Tenor, Streichquintett und Klavier
Ludwig Senfl: "Magnificat" für  Vocal-Ensemble

Voces Suaves
Jakob Pilgram, Tenor
Manuel Oswald, Violine
Helena Winkelman, Violine
Lea Boesch, Viola
NN., Violoncello
Christian Sutter, Kontrabass
Mischa Sutter, Klavier

Das Basler Münster war der heiligen Gottesmutter Maria geweiht. Die wichtigste Frauengestalt des Christentums war seit jeher Ziel von Bewunderung und Anbetung – bis hin zur erotischen Verehrung. Das erste Konzert widmet sich daher der himmlischen aber auch irdischen Liebe zum weiblichen Geschlecht. Den Rahmen bilden die Anrufung Marias «Ave Sanctissima Maria» sowie der Lobgesang «Magnificat» des Basler Komponisten Ludwig Senfl. Die vorreformatorischen Gesänge prallen auf hochromantische, irdisch-erotische Vertonungen von Gabriel Fauré und Robert Schumann. Das Schumanns Missa Sacrahinzugefügte «Tota pulchra es, Maria» für Streichquartett und Sologesang schlägt dabei die Brücke zwischen geistlicher und weltlicher Verehrung hin zu seinem Streichquartett, das er seiner geliebten Clara zum 23. Geburtstag gewidmet hat. Höhepunkt des Abends bildet Faurés Zyklus «La Bonne Chanson» für Tenor, Streichquintett und Klavier auf Texte von Paul Verlaine. Dieser beschreibt die Liebe zu einer Frau – zu Beginn als Heilige bezeichnet – von den Anfängen bis hin zur Hochzeit.

 

Sa, 25.05.2019
19:30 Uhr

 


Museum Kleines Klingental

Kammermusiktage "monuments musicaux" 2019: MÜNSTER

Arnold Schönberg: "Lieder op. 6" für Sopran und Klavier
Arnold Schönberg: Klavierstücke op. 11
Alban Berg: "Sieben frühe Lieder" für Sopran und Klavier
Alban Berg: "Schliesse mir die Augen beide" für Sopran und Klavier
Anton Webern: "Streichquartett «1905»"
Anton Webern: "Sechs Bagatellen für Streichquartett op. 9"

Amelia Scicolone, Sopran
Manuel Oswald, Violine
Helena Winkelman, Violine
Lea Boesch, Viola
NN., Violoncello
Mischa Sutter, Klavier

Im Jahre 1529 erlebte das Basler Münster wohl seinen grössten Umbruch: die Reformation. Unser Konzert zieht eine Parallele zum wohl grössten Umbruch der Musikgeschichte: der Bruch mit der Tonalität im Jahre 1909. Es erklingen Lieder und Streichquartette der drei grossen Vertreter der zweiten Wiener Schule, Werke von Arnold Schönberg und dessen beiden Schülern Alban Berg und Anton Webern, vor und nach ihrem Bruch mit der Tonalität. In Basel jedoch fand 1989 auch die erste europäische Ökumene statt. Sie führte erstmals seit der Reformation alle Kirchen Europas zusammen. Noch heute zeugt eine damals gepflanzte Linde vor dem Kreuzgang des Münsters von diesem Ereignis. Analog dazu soll eine interaktive Konzerteinführung mithelfen, Brücken zwischen der tonalen und der freitonalen Welt zu schlagen. Sie soll dazu beitragen, dass beide Seiten besser verstanden werden.

 

So, 26.05.2019
18:00 Uhr

 


Museum Kleines Klingental

Kammermusiktage "monuments musicaux" 2019: MÜNSTER

Robert Schumann: Klavierquintett op. 44
Robert Schumann: Dichterliebe op. 48

Jakob Pilgram, Tenor
Manuel Oswald, Violine
Helena Winkelman, Violine
Lea Boesch, Viola
N.N. Violoncello
Mischa Sutter, Klavier

Felix Lindenmaier, Musiktheoretiker

Im Zentrum dieses Konzertes steht ein Meisterwerk Robert Schumanns: sein Klavierquintett, ergänzt durch seine berühmte Dichterliebe. In einem Lecture-Recital wird der Musiktheoretiker Felix Lindenmaier erläutern, dass – wie das Basler Münster, welches im Laufe der Jahrhunderte Schicht um Schicht immer weiter ergänzt und vergrössert worden ist – auch die Werke Schumanns ohne die über mehrere Epochen und Stile gewachsene architektonisch-musikalische Bausubstanz undenkbar wären und in sich zusammenstürzen würden.

 

Fr, 22.11.2019
19:30 Uhr

 


Museum Kleines Klingental, Basel

Kammermusiktage "monuments musicuax" 2019: MÜNSTER

Carlo Cesualdo: "Madrigale" für Vocal-Ensemble
Robert Schumann: "Märchenbilder" für Viola und Klavier op. 113
George Enescu: "Impressions d’enfance" für Violine und Klavier op. 28
Paul Dessau: "Fünf Tierverse" für Tenor und Klavier
Philipp Glass: "H2O" für Klavier solo
Helena Winkelman: "Gargoyles" (UA) für Tenor, Violine, Viola, Klavier

Jakob Pilgram, Tenor
Manuel Oswald, Violine
Lea Boesch, Viola
Mischa Sutter, Klavier

In diesem Konzert stehen die Gargoyles – die kleinen Monsterchen und Wasserspeier des Basler Münsters – im Zentrum, die im Museum Kleines Klingental ausgestellt sind. Ein Wandelkonzert führt die Zuhörer/-innen durch die nur fahl beleuchteten Räume des Museums vorbei an Steinfiguren und Fabelwesen. Tierisch gute und leicht verquere, klein besetzte Musik von Carlo Gesualdo, Robert Schumann, George Enescu, Paul Dessau und Philipp Glass illustrieren das Gezeigte. Höhepunkt wird die Uraufführung einer Auftragskomposition von Helena Winkelman. Die Stücke für Tenor, Violine, Viola und Klavier – also für die Kernbesetzung der monuments musicaux– beziehen sich dabei ganz konkret auf ausgewählte Steinfiguren, die sich im Museum Kleines Klingental befinden.

 

Sa, 23.11.2019
19:30 Uhr

 


Museum Kleines Klingental

Kammermusiktage "monuments musicaux" 2019: MÜNSTER

Podiumsgespräch mit Felix Lindenmaier (Musiktheoretiker), Andreas Hindemann (Münsterbaumeister) und Eva Oertle (Musikerin, Moderatorin)

Francis Poulenc: Tel jour, telle nuit FP 86 für Tenor und Klavier
Francis Poulenc: La fraîcheuer et le feu FP 147 für Tenor und Klavier
Francis Poulens: Hymne FP 144 für Tenor und Klavier
Alexander Skrjabin: "Vers la flamme" op. 72 für Klavier solo
Arnold Schönberg: "Verklärte Nacht" op. 4 für Streichsextett

Jakob Pilgram, Tenor
Yuki Kasai, Violine
Manuel Oswald, Violine
Lea Boesch, Viola
N.N., Viola
Olivier Marron, Violoncello
Chiara Enderle, Violoncello
Mischa Sutter, Klavier

Beim Errichten sakraler Bauwerke wie dem Basler Münster spielt die Ausrichtung der Monumentalbauten eine zentrale Rolle. So soll der Lichteinfall durch kunstreich gestaltete Fenster im Innern eine feierliche Stimmung hervorzaubern. Mittelalterliche Sakralbauten werden zumeist Ost-West ausgerichtet, da Gott Alpha und Omega, Orient und Okzident in sich vereint. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten, wo die Sonne den Tag erhellt, verdunkelt die Nacht ihn wieder. So nähert sich das Konzert Lux, dem ein von Eva Oertle moderiertes Podiumsgespräch zum Thema «Licht in Architektur und Musik» mit dem Architekten und Münsterbaumeister Andreas Hindemann und dem Musiktheoretiker Felix Lindenmaier vorangestellt wird, der Thematik von Licht und Schatten mit Liedern von Francis Poulenc, Klavierstücken von Alexander Skrjabin und Arnold Schönbergs Verklärter Nacht an.

 

 

So, 24.11.2019
18:00 Uhr

 


Museum Kleines Klingental, Basel

Kammermusiktage "monuments musicaux" 2019: MÜNSTER

György Kurtàg: Bach-Choräle in einer Bearbeitung für Klavier zu vier Händen
Gérard Grisey: "Prologue" aus Espaces acoustiques für Viola solo
Franz Schubert: "Streichquintett" D 956

Yuki Kasai, Violine
Manuel Oswald, Violine
Lea Boesch, Viola
Olivier Marron, Violoncello
Chiara Enderle, Violoncello
Mischa Sutter, Klavier
Gérard Wyss, Klavier

Gilbert Nouno, Audiodesigner (interaktive Klanginstallation)

Kathedralen symbolisieren in ihrer monumentalen Grösse auch die Unfassbarkeit der Macht und Stärke Gottes. Sie zeigen uns Menschen jedoch gleichermassen unsere Winzig- und Machtlosigkeit auf. Im Konzert Espaces prallen diese beiden Dimensionen ebenfalls aufeinander: Franz Schuberts Meisterwerk, seinem Streichquintett von monumentaler Grösse und Länge, wird György Kurtags Miniatur, ein von ihm arrangierter Bachchoral für Klavier zu vier Händen, gegenübergestellt. Vermittelnd dazwischen bewegt sich der Prologue aus «Espaces accoustiques» des zeitgenössischen Komponisten Gérard Grisey für Bratsche solo, welcher den ganzen Raum in all seinen Dimensionen auslotet. Eine Klanginstallation, die dem Refektorium des Museums die akustische Grösse einer Kathedrale verleiht, wird die Zuhörer/-innen beim Betreten und Verlassen des Raumes vor und nach dem Konzert in die Welt des Basler Münsters mitnehmen.

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